Suchen Sie nach einem speziellen Lebensbericht?

Notfallmässig musste die hochschwangere Frau Liliana Grigoras ins Spital gebracht werden. Medizinisch gesehen, bestanden kaum Überlebenschancen für sie und ihren zweiten Sohn. Ihr Ehemann befürchtete bereits das schlimmste und rief in seiner Verzweiflung immer wieder: «Wach auf, wach auf!» Doch Lily dachte nicht ans aufwachen – Sie hatte gerade ein Erlebnis, das alles übertraf, was sie je erlebt hatte. Obwohl es zum Zeitpunkt der Interviews 23 Jahre her ist, kann sie sich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. Wie aus dem Nichts erfuhr sie eine übernatürliche Liebe, als auf einmal Jesus vor ihr stand. Sie war so davon überwältigt, dass sie kaum damit umgehen konnte. Sie war angekommen und wollte nie wieder weg. Dennoch schickte sie Jesus wieder ins Leben auf der Erde – zur Freude ihres Mannes und der beiden Söhne, die heute bereits erwachsen und kerngesund sind. Was genau passiert ist und wie diese übernatürliche Begegnung war, erzählt sie in diesem Interview.
Hätte damals diese Frau während einem Gottesdienst David nicht angesprochen, hätte er sich am nächsten Tag sein Leben genommen. Alles war bereits geplant. Er war depressiv und sah keinen Ausweg mehr. Was sie ihm sagte, traf ihn mitten ins Herz. Bewegt von tiefem Mitgefühl, sprach sie all die Bereiche seines Lebens an, die ihm Mühe bereiteten und teilweise auch gefangen hielten. Woher konnte sie das wissen? Für ihn war das ein Lichtblick – er fühlte sich von Gott gesehen. Aus dieser unerwarteten Begegnung entstand eine Freundschaft, die bis heute anhält. In diesem Beitrag erzählt David was genau passiert ist und berichtet zudem von zwei weiteren Erfahrungen aus seiner Kindheit, in welchen er von finsteren Mächten besucht wurde. Heute wohnt er als fröhlicher und freier Mann in einem «Open House» im Kanton Aargau (Schweiz).
Eddy Luft, aufgewachsen als das fünfte von insgesamt 10 Kindern, musste sich oft anhören, dass er zu nichts fähig ist und es nie zu etwas bringen würde. Leider kam es auch immer wieder mal zu Gewalt in seinem Zuuhause. Diese tragischen Erfahrungen haben den heranwachsenden Mann mit Russisch-Deutschem Hintergrund sehr geprägt. Das merkte er auch dann wieder, als er und seine Frau Ruth ihr erstes Kind bekamen. Er stellte sich die Frage, ob er denn nun fähig sein würde sein Kind zu lieben, da er doch selbst nie Liebe erfahren hat. Heute ist er mit seiner Tochter Emmi bei uns im Gespräch. Während Emmi, das dritte von vier Kindern, aus ihrem Leben erzählt, wird sofort klar: Da muss ein Wunder geschehen sein. Denn von Gewalt und Lieblosigkeit ist überhaupt nicht die Rede – im Gegenteil. Was mit Eddy geschehen ist und wie sich das schlussendlich auf seine Kinder ausgewirkt hat, erzählt er in diesem Beitrag.
Als es unerwartet spät abends bei Sandra Räber klingelte und sechs Polizisten vor Tür standen, wurde es ihr ganz bange. Die Fragen nach der Kleidung, der Frisur und dem Aussehen ihres Sohnes liessen es ihr kalt den Rücken runterlaufen. Sie konnte nicht glauben was offenbar mit ihm passiert sein sollte. Doch Pascal, ihr 12-jähriger Sohn kam ab diesem Tag nicht mehr nach Hause. Der Schmerz war unaushaltbar. Sandra konnte es nicht verstehen und war am Boden zerstört. Sie wusste nicht mehr, wie sie so weiterleben sollte. Einige Zeit später hatte sie während einer Venenoperation eine himmlische Begegnung, die das erste Mal wieder Hoffnung in ihr aufkommen liess. Sie nimmt den Pinsel in die Hand und fängt an zu malen. In den vielen Stunden, in denen Sandra vor der Leinwand steht, spricht Gott zu ihr und fängt an ihre tiefen Wunden zu heilen. In diesem Beitrag erzählt Sandra das erste Mal öffentlich über den tragischen Verlust ihres Sohnes.
Neun Jahre lang war Dawid Meczykowski drogensüchtig. Zuerst konsumiert nur er, doch ziemlich bald fängt auch seine Frau Weronika damit an. Was scheinbar völlig harmlos beginnt, endet in Exzessen, Gewalt und tagelangen Trips. Als ihre Tochter im August 2018 tot zur Welt kommt, schreit Dawid das erste Mal zu Gott um Hilfe. Wie aus dem Nichts fängt das Herz von dem 7-Monate alten Baby wieder an zu schlagen. Für Dawid ist klar: Gott hat eingegriffen! Dennoch bleibt sein Herz unverändert und das Ehepaar lebt weiterhin in ihrer Sucht. Als sie wieder einmal auf einem fünftägigen Trip sind, wird es Weronika plötzlich zu viel. Sie wird ungewöhnlich ruhig und sagt zu ihrem Mann, dass sie sich scheiden lassen müsse, da er sowieso nie mehr von den Drogen freikommen würde. Dawid fährt mit dem Wissen, dass sie recht hat, zu einer nagegelegenen Tankstelle. Aussichtslos wendet er sich wieder an Gott und bittet ihn unter Tränen erneut um Hilfe. In diesem Augenblick hört er eine Stimme, die zu ihm spricht. Er will gerade anfangen zu zweifeln, als er von der einen auf die andere Sekunde komplett nüchtern wird. Jegliches Verlangen nach Drogen ist für immer verschwunden und Dawid weiss, dass Jesus ihn gerade befreit hat.
An ihrem 13. Geburtstag stirbt einer ihrer besten Freunde. Dieser Verlust trieb Daniela Beutler, wohnhaft in der Schweiz, in eine schmerzvolle Zeit. Auf eine besondere Weise kommt sie zu einem Buch, in dem ein Mann erzählt, wie er mit Toten kommuniziert. Das gibt ihr Hoffnung, dass sie ihren Freund vielleicht nicht ganz verloren hat. Immer mehr begibt sich die junge Frau in die Welt der Esoterik. Sie besucht Kurse und Seminare und eines Tages lernt sie eine Schamanin kennen, welche ihr sehr vieles beibringen konnte. So wurde es auch zu ihrem persönlichen Ziel einmal Leute in diesem Bereich auszubilden, ihr Wissen weiterzugeben und anderen damit zu helfen. Aura lesen, Meditation und Hellsichtigkeit – das waren Praktiken, mit denen sich Daniela nun regelmässig beschäftigte. Dennoch kommt sie nach einigen Jahren wieder an den Punkt, wo sie feststellen muss, dass sie immer noch nicht angekommen ist und ihr der langersehnte Friede nach wie vor fehlt. Als es anfängt bei ihr zu Hause zu spuken kommt sie an ihre Grenzen und sucht sich Hilfe bei einer Freundin. Nachdem diese für sie anfängt zu beten, fängt eine dunkle Macht an sich zu offenbaren. Der Durchbruch zum Licht der Welt steht kurz bevor.
Nachdem Roland Schiedner, wohnhaft in Bad Wurzach (DE), mit 65 Jahren in den Ruhestand kam, fiel er unerwartet in eine Depression. Der beruflich erfolgreiche und politisch engagierte Roland, welcher immer als aufgestellter und humorvoller Mann bekannt war, wurde auf einmal zu einer kaum erträglichen Person. Dazu kommt noch eine Lähmung am rechten Arm, an der er insgesamt 35 Jahre lang litt. Durch verschiedene Umstände landete er zuerst etwas widerwillig in einer Freikirche «Freie Christengemeinde». Dort lernt er Jesus persönlich kennen, nachdem er wegen erlebten Missbrauchs in seiner Schulzeit nichts mehr vom Glauben wissen wollte. An einem Sonntagmorgen betet die Predigerin nach dem Gottesdienst noch für Rolands Arm. Zuerst schien noch alles unverändert zu sein. Am nächsten Morgen allerdings, um 04:30 Uhr, wird Roland von einer lauten Stimme geweckt: «Steh auf Roland – du bist geheilt!» Ab diesem Moment war sein Arm wieder völlig hergestellt.
Nicole Schlatter, wohnhaft in der Schweiz, litt fast 29 Jahre unter Bulimie. Heute ist sie frei von Fressattacken und auch in ihrem Kopf ist die Option übermässig zu essen einfach gelöscht. In ihrer Ehe mit Reto verliebt sie sich in eine Frau. Nicole: «Die Tatsache, dass ich heute immer noch mit Reto verheiratet bin, zeigt, dass mich Jesus im letzten Moment zurück an sein Herz gezogen hat, wofür ich heute unendlich dankbar bin. Die Konsequenz der Sünde (Zielverfehlung), geht viel tiefer als wir erahnen können. Sie zerstört uns auf allen Ebenen unseres Seins und wir gehen an dem vorbei, wozu wir geschaffen und bestimmt sind. Wir verpassen die Fülle, die verlieren uns im Meer der Selbstbestimmung und greifen nach der vermeintlich grossen Freiheit. Am Ende finden wir uns dort, wo wir niemals hinwollten. Getrennt vom Leben, gebrochen – zerbrochen vom eigenen Selbst. Doch Gott sei Dank gibt es Vergebung, Heilung und Wiederherstellung. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.
"Gras auftreiben, Kokain besorgen und dann einen Club zum Feiern finden“ - das war die wöchentliche Mission von Remo und seinen Freunden. An den Wochenenden in der Grossstadt und unter der Woche in den lokalen Bars. Zu Hause wurde es immer schwieriger, da er durch sein zunehmend aggressives Verhalten grosse Unruhe in die 6-köpfige Familie brachte. Auch am Arbeitsplatz machte sich sein Lebensstil bemerkbar, sodass er schlussendlich seine Ausbildung abbrechen musste. Eines Tages hörte Remo eine Stimme, als er gerade auf der Toilette eine „Line“ ziehen wollte: „Wenn du das jetzt tust, wirst du für immer süchtig sein“. Das schien eine Gebetserhörung seiner Mutter gewesen zu sein, welche voll Vertrauen immer wieder für ihren Sohn im Gebet einstand. Zumindest war es für Remo eine Sackgasse was den Kokainkonsum anbelangte. Nach zwei weiteren Versuchen, welche in bedrohlichem Herzrasen endeten, liess er für immer die Finger davon. Dennoch war Remo noch nicht frei, was aber eigentlich sein inniger Wunsch war. Wie er schlussendlich in die vollkommene Freiheit gelangte, erzählt Remo in diesem Interview. Denn heute ist er mit seiner Familie völlig versöhnt, hat seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und ist glücklich verheiratet. Er war ein verlorener Sohn, der auf wundersame weise nach Hause kam.
Sandro Singenberger, wohnhaft in Frauenfeld (Schweiz) sagt von sich: Ich war voller Hass. Es fehlte nicht viel und ich hätte mein oder ein fremdes Leben ausgelöscht". Für ihn gibt es keinen Zweifel, dass Jesus Christus ihn aus der Dunkelheit ins Licht geholt hat, ins Leben! Er durfte die Liebe erfahren, die alles erneuert. So ist es nicht erstaunlich, dass er heute auf den Strasssen seiner Wohnregion unterwegs ist, um den Menschen von der Liebe, Freude und Freiheit zu erzählen, die er durch Jesus erfahren hat und für sie zu beten.
Seite 1 von 3
Rückmeldung oder Gebetsanliegen
Wir freuen uns über eine Rückmeldung. Gebetsanliegen werden selbstverständlich vertraulich behandelt!

Falls du mehr Schlagwörter suchst, dann kannst du diese hier finden: Liste aller Schlagwörter

Medialog
Amriswilerstrasse 55
8570 Weinfelden

Telefon 052 730 19 44

KONTO SCHWEIZ
Postkonto 85-534400-9
IBAN: CH81 0900 0000 8553 4400 9

KONTO AUSLAND

Konto: 91-341867-1 EUR
IBAN: CH71 0900 0000 9134 1867 1

BIC: POFICHBEXXX